Wegwerfen? Ja bitte! Das Verhältnis des Einmalhandschuhs zur modernen Gesellschaft

Wegwerfen? Ja bitte!
Das Verhältnis des Einmalhandschuhs zur modernen Gesellschaft

Man könnte sagen, dass es schwere Zeiten sind, in denen der Einmalhandschuh bestehen muss. Denn allerorten wird Kritik laut, sobald ein Produkt nur einmal und nicht ewig genutzt wird. „Mehrweg“ ist das Zauberwort der Stunde, nachhaltig muss es sein. Und geht ein Produkt nicht gleich mehrere Wege, verliert es schnell seinen gesellschaftlichen Mehrwert und steht in der Sackgasse sozialer Verachtung.

Doch es gibt eine Produktkategorie, die sich diesem Trend erfolgreich entgegenstemmt– und das mit vollem Recht: Untersuchungshandschuhe. Und so einmalig ihre Nutzung ist, so vielfältig treten sie in Erscheinung: Mal als Latexhandschuh, je nach Gusto auch ganz puderfrei, mal als Nitrilhandschuh, immer frei von Allergenen. Dann ist da auch noch der Vinylhandschuh, der nicht nur preisgünstig, sondern gerne auch mit hohem Passkomfort daher kommt.

So unterschiedlich diese Handschuhcharaktere auch sind: sie eint ihre Einmaligkeit. Und gerade dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, für alle Mehrweg-Advokaten und Nachhaltigkeits-Verfechter. Denn ohne diese Untersuchungshandschuhe wäre ein wirksamer Schutz vor Infektionen kaum vorstellbar, Krankheiten weniger beherrschbar. Diese einmaligen Helfer mehrfach zu verwenden wäre verantwortungslos. Eins allerdings wäre es: nachhaltig. Natürlich muss es trotzdem immer wieder heißen: „Wegwerfen? Ja bitte!“

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