Angehörige tun sich häufig schwer damit, ihre zunehmend pflegebedürftigen Familienmitglieder in die stationäre Pflege zu überführen. Dabei spielt es natürlich eine Rolle, dass eine generelle Ungewissheit darüber vorherrscht, ob die Bedingungen in der Pflegeeinrichtung gut genug sind, um zum langfristigen sicheren Zuhause für die Pflegebedürftigen zu werden. Wird in den Einrichtungen auf Produkte aus dem Online-Shop von boncura direkt gesetzt, ist Qualität direkt sichtbar.

Pflegebedürftigen eine sichere und professionelle Umgebung zu bieten, sollte Grundsatz einer jeden Pflegeeinrichtung sein. Das gilt insbesondere dann, wenn die Personen, die sich auf diese Rahmenbedingungen verlassen, einmal ernsthaft erkranken. Eine hochwertige Einrichtung erkennt man dann nicht nur daran, dass Sie den Erkrankten die bestmögliche Behandlung zukommen lässt – auch der Besuch durch Angehörige wird in diesen Pflegeumgebungen auf sichere Weise gewährleistet. Im Online-Shop von boncura direkt finden Sie dafür die passenden Produkte.

Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig eine hochwertige Ausstattung für eine Pflegeeinrichtung ist. Einerseits, um den Pflegekräften zur Seite zu stehen und deren Arbeit so einfach zu machen, wie irgend möglich. Andererseits für die Pflegebedürftigen, die sich zum Lebensabend eine kompromisslos gute Versorgung verdient haben. Dafür steht der Online-Shop von boncura direkt seit seinem Bestehen.

Es ist wieder einmal Wahlkampf in Deutschland. Die Parteien überschlagen sich mit Ideen, wie man die Pflegesituation verbessern könnte. Dazu werden einmal mehr neue Programme erdacht, deren Unterscheidungsmerkmal die Ausgefallenheit der Namen und deren Gemeinsamkeit Ihre Komplexität ist. Konkrete Strategien, um den Pflegealltag zu verbessern, sind nicht auf Anhieb zu erkennen. Es scheint, als müsse man erst in ein Sortiment wie das im Online-Shop von boncura direkt schauen, um Ideen zu erhalten.

Diese klare Botschaft brachte zumindest Karl-Josef Laumann mit zum so genannten „Pflegefrühstück“ im sächsischen Aue, das Vertreter aus der Politik mit Pflegeanbietern zusammen führte. Und man kann nur beipflichten. Denn durch eine Haltung, die der ambulanten Pflege durch Angehörige generell den Vorzug geben möchte, wird der Fachkräftemangel in der Pflege nur noch verstärkt. Es gilt, klare Anreize zu schaffen, den Pflegeberuf zu ergreifen. Die Verbesserung des Arbeitsumfelds von Pflegekräften durch Produkte, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind, ist hier ein wichtiger Hebel.

Die Pflege ist unter Beobachtung. Es wird ständig darüber berichtet, der Beitrag des Tagesspiegels über zwei TV-Dokumentationen ist nur ein Beispiel von vielen: Seit längerem steht die Pflegequalität unter der kritischen Betrachtung der Öffentlichkeit. Die Grundaussage ist immer wieder: Der Wunsch nach Profit führe zu mangelhafter Pflege. Dabei ist es eine Mär, dass sich hochwertige Pflege und nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg ausschließen. Gerade in einer Zeit, in der Missstände schnell aufgedeckt werden, entwickeln sich gerade die Pflegeeinrichtungen erfolgreich, die Pflegebedürftigen eine rundum hochwertige Pflegeumgebung bieten. Der Einsatz von Produkten, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind, legt einen soliden Grundstein dafür.

Sie ist gleich aus mehrerlei Gesichtspunkten lesenswert: Die gerade erst veröffentlichte Pressemitteilung der Bundesregierung, die ausführliche Antworten auf viele Fragen zur Pflege liefert. So zum Beispiel, welche Kriterien aktuell angelegt werden, um eine Einstufung in die Pflegegrade vorzunehmen. Die womöglich interessanteste Information findet sich ganz zu Ende des Artikels. Das Bewertungssystem des so genannten Pflege-TÜVs steht im kommenden Jahr vor einer grundlegenden Überarbeitung. Im Fokus dann: Die pflegerische Versorgung. Produkte, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind, werden noch mehr an Bedeutung gewinnen.

Wenn über die Pflege gesprochen wird, wird immer wieder die Versorgungsqualität in den Einrichtungen thematisiert. Durch Prüfungen und Zertifizierungen soll eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt werden. Diese werden zugleich zur Grundlage für den Erhalt von Pflegewohngeld, wie gerade beispielsweise in Soest beschlossen. Um diese Qualität zu erreichen, ist in jedem Fall auf eine hochwertige Ausstattung den Einrichtungen zu achten. Die Produkte aus dem Online-Shop von boncura direkt leisten hierzu ihren Beitrag.

Denken wir kurz über den Begriff der „Pflege“ in Pflegeeinrichtungen nach. Letztlich geht es darum, für die pflegebedürftigen Personen einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie ihrem Alltag nachgehen können. Und zugleich jederzeit auf Unterstützung durch professionelle Kräfte bauen können, wenn diese Hilfe erforderlich sein sollte. Damit das nicht häufiger vorkommt als notwendig, finden sich im Online-Shop von boncura direkt unterschiedlichste Produkte zur Wahrung der Selbstständigkeit – so gut es geht.

Die Pflegeeinrichtungen im Bundesgebiet arbeiten unter voller Auslastung – oder sind zumindest kurz davor: Im Jahr 2013 lag die durchschnittliche Auslastung in der vollstationären Pflege bei 89 Prozent, Tendenz steigend. In Ballungsgebieten wie München liegt die Auslastung sogar bei dauerhaft 95 Prozent. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, neue Pflegeeinrichtungen müssen her. Mit einer hochwertigen Objektausstattung, wie diese im Online-Shop von boncura direkt zu finden ist, kann man als Betreiber direkt Akzente setzen.

Es wird heiß: Die ersten Tage mit Temperaturen jenseits der 30 Grad liegen hinter uns. Schon als Kind lernen wir, dass die Flüssigkeitsaufnahme bei diesem Klima besonders wichtig ist. Mit dem Sortiment an Trinkbechern im Online-Shop von boncura direkt ist es besonders einfach, Pflegebedürftige mit Flüssigkeit zu versorgen. Dafür sorgt nicht zuletzt die große Bandbreite an Trinkutensilien. Vom schlichten, wiederverwendbaren Trinkbecher über den Trinkbecher mit Nasenausschnitt bis hin zum Becher mit zwei Henkeln: Im Online-Shop von boncura direkt findet sich das richtige Produkt für jeden Anwendungsfall.

Die Medizinprodukte-Verordnung, oder, wie sie eigentlich heißt, die Verordnung über das Errichten, Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MPBetreibV), hat am 1. Januar 2017 eine Novellierung erfahren. Insbesondere größere Einrichtungen sind jetzt dazu angehalten, einen Mitarbeiter für die eingesetzten Medizinprodukte auszuweisen. Verfügt eine Pflegeeinrichtung über mehr als 20 Beschäftigte, ist diese Person für die Sicherheit der eingesetzten Medizinprodukte verantwortlich. Um hier von vornherein für ein hohes Maß an Qualität zu sorgen, sollte auf Produkte gesetzt werden, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind.

13.600 stationäre Pflegeeinrichtungen, knapp 700.000 Angestellte, fast 780.000 Pflegebedürftige: Die Pflegesituation in Deutschland ist bereits jetzt angespannt. Und es wird nicht einfacher, denn die Zahl der Pflegebedürftigen steigt weiter. In dieser Zeit erkennen Unternehmen zunehmend, dass das Qualitätsmanagement einen festen Platz im Pflegebetrieb erhalten muss. Integraler Bestandteil einer darauf aufbauenden Qualitätsoffensive ist die Ausstattung der jeweiligen Pflegeeinrichtung. Im Online-Shop von boncura direkt findet sich ein vielfältiges Produktangebot, um diesen Anforderungen zu entsprechen.

Vor einigen Tagen hat Armin Rieger, selbst Betreiber eines Heims für pflegebedürftige Personen, ein Buch über seiner Ansicht nach eklatante Missstände im deutschen Pflegesystem veröffentlicht. Demnach würde der „Pflege-TÜV“ in den meisten Fällen gute Noten verteilen, auch wenn die Zustände in den Einrichtungen dies in vielen Fällen nicht rechtfertigen. Wie Rieger schreibt, gibt es sogar Kurse, um trotz offensichtlicher Missstände eine exzellente Note zu erhalten. Betreiber eines Pflegeheims müssen sich entscheiden: Wollen Sie mit diesen Bestnoten Fassaden aufbauen oder durchgehend hohe Qualität in der Pflege gewährleisten? Ist letzteres die Antwort, ist der Online-Shop von boncura direkt die richtige Adresse.

Die Gesellschaft altert, die Pflegebedürftigkeit wird langfristig steigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Pflegevorausberechnung des Wegweisers Kommune der Bertelsmann Stiftung. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen in Deutschland auf Pflegedienstleistungen angewiesen sein werden, liegt bei immerhin 60%. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass die Versorgungslücke bis zum Jahr 2030 weiter wachsen wird. Mehr als 350.000 Pflegekräfte fehlen dann. Arbeitskräfte für die ambulante und stationäre Pflege werden also rar. Umso wichtiger, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert werden. Ein wichtiger Hebel hierbei: Die Ausstattung mit modernen und hochwertigen Arbeitsmitteln, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind.

Dem aktuellsten Pflegereport der BARMER zufolge entscheidet die Postleitzahl über die Form der Pflege. Demnach befinden sich in Thüringen etwa knapp 50 Prozent der Pflegebedürftigen in der Pflege durch direkte Angehörige aus dem familiären Umfeld. Als Grund wird hierfür unter anderem angeführt, dass auf 100 auf Pflege angewiesene Personen nur ca. 30 Plätze in der vollstationären Pflege kommen. Was hier nicht zur Sprache kommt: Auch die Qualität der Pflege ist in den stark ausgelasteten Einrichtungen bedroht - oder sie leidet bereits. Umso wichtiger, dass hier auf hochwertige Pflegeprodukte gesetzt wird, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind.

Bereits in vergangenen Beiträgen gingen wir auf die Veränderungen ein, die das Pflegestärkungsgesetz II mit sich bringt. Eine gravierende Veränderung der jüngsten Pflegereform: Angehörige und Pflegebedürftige müssen nicht länger eine Entscheidung für die Pflege im Heim und damit gegen eine ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden treffen – oder andersherum. Vielmehr ist spätestens seit Januar 2017 ein Pflegemix möglich, der Elemente aus beiden Varianten vereint. Ob eine Entscheidung für diese Mischung aus Tagespflege und der Fürsorge zuhause fällt, oder nicht: Die Bedeutung qualitativ hochwertiger Pflegeprodukte, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind, ist höher denn je.

Professionelle Pflege ist nicht selbstverständlich. Auch wenn mithilfe von Reformen innerhalb des Pflegesystems laufend der Versuch unternommen wird, diese Aussage zu widerlegen: Angemessene, auf die Ansprüche des einzelnen Patienten zugeschnittene Fürsorge ist noch kein Standard. Um einen Beweis dafür zu finden, muss der Blick nicht in die Ferne schweifen, die Lektüre dieses tz-Artikels reicht bereits. Es scheitert häufig an einfachsten Aufgaben, wie der Sicherstellung einer hygienischen Lebensumgebung. Abhilfe können hier nur besser geschulte Pflegekräfte und professionelle Pflegeprodukte schaffen, wie sie etwa im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind.

In der deutschen Pflegelandschaft tut sich etwas. Reformen wie das Pflegestärkungsgesetz II sollen die Qualität der Arbeit in Pflegeeinrichtungen auf eine neue Stufe stellen. Wenn es konkret wird, offenbaren sich jedoch weiterhin Probleme und Unzulänglichkeiten. Ein Indiz dafür: In Einrichtungen zur Langzeitpflege und Kliniken leiden bis zu 70 % der älteren Bewohner und Patienten an Mangelernährung. Mit funktionalem Geschirr aus dem Online-Shop von boncura direkt lässt sich an diesem Missstand arbeiten.

Mit dem Inkrafttreten der Pflegereform zum 1. Januar wurde die ambulante Pflege gestärkt. Auf diesem Markt werden wir in den kommenden Monaten dementsprechend Verschiebungen, neue Akteure und einen gestiegenen Wettbewerb sehen. Die Konkurrenz wird steigen, keine Frage. In dieser Situation ist es sinnvoll, auf Kooperationen zu setzen. Etwa in der Ausstattung mit professionellen Produkten für die Pflege vor Ort. Hier überzeugt der Online-Shop von boncura direkt seit langem mit hoher Qualität und Service.

In den vergangenen Wochen und Monaten wurde viel über die Folgen des Pflegestärkungsgesetzes II gesprochen, durch die ab dem 1. Januar 2017 etwa 6 Milliarden Euro in das deutsche Pflegesystem wandern. In diesem Beitrag möchten wir kurz auf einen wichtigen Aspekt dieser Reform eingehen: Nämlich den damit einhergehenden Auswirkungen auf die ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden. In diesem Bereich wird es umso wichtiger werden, auf hochwertige Produkte zu setzen, wie sie im Online-Shop von boncura direkt zu finden sind.

Am gestrigen Dienstag wurde er von Bundesgesundheitsminister Gröhe vorgestellt: Der Sechste Pflegebericht der Bundesregierung. Aus ihm geht eine zentrale Botschaft hervor: Die Qualität der Pflegedienstleistungen ist im Berichtszeitraum 2011 – 2015 ist stark gestiegen. Das liegt zum Beispiel daran, dass deutlich mehr zusätzliche Betreuungskräfte für die Pflegeeinrichtungen angestellt werden konnten – allein im Zeitraum zwischen 2013 und 2015 stieg die Anzahl dieser um ca. 20.000. Damit wurde das Betreuungsangebot in Pflege- und Alterseinrichtungen deutlich verbessert. Fällt dieser Anstieg mit einer hohen Qualität in der alltäglichen Pflege zusammen, erwartet die Bewohner eine deutliche Steigerung der Lebenssituation. Gerade letzteres steht natürlich auch im Fokus des Produktangebots im Online-Shop von boncura direkt.

Wir haben an dieser Stelle bereits häufiger darauf hingewiesen, wie bedeutend die professionelle Ausstattung einer Pflegeeinrichtung ist. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Qualität der Pflege ist das zentrale Aushängeschild, wenn es darum geht, Personen von der eigenen Einrichtung zu überzeugen. Zudem bestimmt die Wertigkeit der Produkte die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter - Minderwertiges Arbeitsmaterial ist in der Lage, den Frust im Alltag schnell in die Höhe schnellen zu lassen. Gerade dann, wenn es sich um Produkte handelt, die für den direkten Patientenkontakt genutzt werden, kommen auch klare Sicherheitsaspekte zum Tragen. Ein Beispiel hierfür sind die in vielen Situationen zum Einsatz kommenden Einmalhandschuhe. Mit Blick auf die Weihnachtszeit hat sich boncura direkt hierfür etwas Besonderes einfallen lassen.

In der Süddeutschen Zeitung ist kürzlich ein Artikel zur „Zukunft der Pflege“ erschienen. Grundüberlegung: Welche Auswirkungen könnte die zunehmende Weiterentwicklung der Robotertechnik auf die Situation in der Pflege haben? Sind Maschinen bald in der Lage, den „Faktor Mensch“ aus der täglichen Pflegearbeit zu entfernen? Die Antwort kann hier nur „Nein“ heißen. Natürlich werden technologische Innovationen wie gehabt zielgerichtet in die Pflege eingebunden werden (müssen), um die Effektivität innerhalb der Pflegeeinrichtungen zu verbessern. Im Online-Shop von boncura direkt halten dementsprechend immer wieder entsprechende Hilfsmittel Einzug, die die alltägliche Arbeit in Alters- und Pflegeheimen für Bewohner und Mitarbeiter erleichtern. Beispiele hierfür finden sich etwa in der Bereitstellung immer neuer Hebe- und Tragevorrichtungen oder der Sensortechnik, die in Pflegeeinrichtungen dabei hilft, Personen einfacher im Blick zu behalten.

Der Pflegestatistik aus dem Jahr 2013 ist zu entnehmen, dass Personen in Pflegestufe II für einen Heimplatz durchschnittlich 2.526 Euro pro Monat aufzubringen haben. Bewohner müssen für die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung also mit durchaus nennenswerten Kosten rechnen. Mit diesem Beitrag finanzieren die Angehörigen, oder die Pflegebedürftigen selbst, die Unterbringung und Pflege. Und erwarten dementsprechend, dass diese professionell abläuft und höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Um diesen nachvollziehbaren Vorstellungen gerecht zu werden, sollten Alten- und Pflegeheime auf hochwertige Produkte setzen. Im Online-Shop von boncura direkt finden Sie vom technischen Hilfsmittel bis zum Mobiliar alles was dazu notwendig ist.

Es ist soweit: Die kalte Jahreszeit steht bevor. Einmal mehr warten Krankheitswellen darauf, sich ihren Weg in verwundbare Immunsysteme zu bahnen. Gerade ältere Personen sind leider immer wieder anfällig für diese Krankheitserreger. Pflegeheime sollten daher frühzeitig auf einen verstärkten Schutz setzen, etwa durch die Positionierung von Desinfektionsmittelsäulen an den Eingängen der jeweiligen Einrichtung. Das gibt den Verwandten der Bewohner sowie sonstigen Gästen die Gelegenheit, ihre Hände von Bakterien, Viren und Co. zu befreien. Eine große Auswahl an Desinfektionsmitteln und dazu passendem Zubehör finden Sie übrigens im Online-Shop von boncura direkt.

Ab dem 1. Januar 2017 tritt eine Reform in Kraft, die sich kaum hinter einem politischer klingenden Namen hätte verbergen können: Das „Pflegestärkungsgesetz II“. Man kann sich förmlich vorstellen, wie um die Ausgestaltung des Namens in den Sitzungen gerungen wurde, um am Ende, ganz klassisch, das „römisch zwei“ zu ergänzen. Allerdings verbirgt sich hinter dieser Reform weit mehr, als ihr Titel zunächst vermuten lässt. Es handelt sich um eine in jahrelangen Verhandlungen gestaltete Neuausrichtung der Pflegestruktur in Deutschland. Allem voran steht dabei die Umstellung von bislang drei Pflegestufen auf insgesamt fünf Pflegegrade.

Der Aufwand zur Dokumentation der alltäglichen Pflege kann deutlich reduziert werden. Dass ist eine der Erfahrungen aus der Entbürokratisierungskampagne, die vor knapp zwei Jahren unter der Federführung des GKV-Spitzenverbands startete. Auf einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche berichtete der Gesundheitsstaatssekretär Karl-Josef Laumann nun zusammen mit Vertretern des bpa und des BAGFW unter anderem über Einsparpotenziale von etwa 30 Prozent. In vielen Einrichtungen herrscht allerdings weiterhin Unsicherheit ob der Reduzierung der Aufzeichnungen. Immerhin erfüllen diese seit langem die Aufgabe, erbrachte Leistungen zu belegen und im Nachhinein zu beweisen. Damit verbunden ist der Gedanke: „Nicht dokumentiert? Nicht durchgeführt.“

Die Geschichte von Marcus Jogerst lässt aufhorchen: Der Mann, dessen Geschichte in einem aktuellen Artikel auf Zeit Online erzählt wird, entschied sich dazu, sich nicht länger mit den häufig prekären Bedingungen in Altenheimen abzufinden – und baute ein eigenes Seniorenheim auf. In der kleinen Stadt Renchen, gelegen im äußersten Westen Baden-Württembergs, setzt er alles daran, die persönlich erlebten Missstände in der Altenpflege vergessen zu machen und aus einem Pflegeheim ein „Lebeheim“ zu machen. Also einen Ort, in dem nicht die möglichst kosteneffiziente Verwaltung im Mittelpunkt steht, sondern die pflegebedürftige Person selbst.

Eins vorab: Natürlich ist weit mehr notwendig für die umfassende Pflege hilfsbedürftiger Personen, als das Vorhandensein qualitativ hochwertiger Hilfsmittel. Allerdings spielen sie eine wichtige Rolle, wenn sichergestellt werden soll, dass sowohl die Pflegebedürftigen, als auch das Pflegepersonal in jeder Situation die richtigen Produkte zur Verfügung gestellt bekommen. Dabei geht es nicht nur um die großen, schnell sichtbaren Gegenstände wie Pflegebetten, Untersuchungsliegen oder Rollstühle. Gerade die kleineren Produkte sind es, die den Unterschied ausmachen.

Im vorigen Beitrag wurde es bereits angedeutet: Bei der Suche nach dem passenden Pflegeheim geht es nicht allein um die Ausstattung der jeweiligen Einrichtung. Natürlich spielt die Objektmöblierung und das Vorhandensein moderner Pflegemittel eine wichtige Rolle, um den allgemeinen Wohlfühlfaktor und die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Fürsorge zu gewährleisten. Ist die stationäre Pflege als nächster Schritt erst einmal beschlossene Sache, geht es allerdings noch um weitere zu beachtende Faktoren, die im Folgenden kurz beleuchtet werden sollen.

Die Zahlen sprechen für sich: Im vergangenen Jahr lagen die Ausgaben des Bundes für die Pflegeversicherung erstmals über denen für die Versicherung vor Arbeitslosigkeit. Insgesamt 28,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2015 für diesen Bereich ausgewiesen. Die Schlussfolgerung, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland langfristig steigen wird, liegt nicht erst seit nahe. Aber die Auswirkungen dieser Entwicklung werden immer präsenter.

Denkt man an Personenlifter, ist der erste Gedanke nicht unbedingt, dass es sich dabei um einen wichtigen Bestandteil innerhalb vieler Pflegeszenarien handelt. Doch wenn man sich einmal bewusst macht, dass massive Bewegungseinschränkungen zu einer Pflegedürftigkeit im klassischen Fall führen, wird schnell klar, wie wichtig ein Personenlifter werden kann.

Im Rahmen der medizinischen Versorgung kommt es häufig zu Situationen, in denen der richtige Handschutz von essenzieller Bedeutung ist. Untersuchungshandschuhe sorgen dafür, dass jeder Handgriff sitzt und das Personal geschützt ist.

Ob hochwertige Einmalhandschuhe oder ein klar strukturierter Medikamentenschrank: Für die häusliche Pflege gilt ein Grundsatz, der für die vollstationäre Pflege schon lange die Grundlage der Versorgung ist: Auf die Ausstattung kommt es an.

Es gab eine Zeit, in der war es ein Ausdruck von Stärke, etwas mit den bloßen Händen zu tun, sich nicht vor dem Dreck zu scheuen. Gleichzeitig verpuffte dieses Potenzial sozialer Anerkennung häufig genug dann, wenn die Notwendigkeit eines Handschutzes themati-siert wurde, sei es durch Einmalhandschuh oder Fäustling. Letztlich griffen wir daher vermehrt direkt zu einem passenden Werkzeug, um dieser Ambivalenz zwischen Gratu-lation und Sanktion zu entgehen.

Fein sortiert liegen sie bereit: Links Erkältungsmittel, mittig die Analgetika, rechts die Antihistaminika. In einem einzigen Medikamentenschrank finden diese so unterschiedlichen Wirkmittel der medizinischen Versorgung Seite an Seite ihren Platz. Augentropfen neben schmerzbetäubenden Mitteln? Gerät da nicht schnell mal etwas durcheinander?

Man könnte sagen, dass es schwere Zeiten sind, in denen der Einmalhandschuh bestehen muss. Denn allerorten wird Kritik laut, sobald ein Produkt nur einmal und nicht ewig genutzt wird. „Mehrweg“ ist das Zauberwort der Stunde, nachhaltig muss es sein. Und geht ein Produkt nicht gleich mehrere Wege, verliert es schnell seinen gesellschaft-lichen Mehrwert und steht in der Sackgasse sozialer Verachtung.


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